Meinungen:

Ich finde Ihre Geschichte sehr nett und auch ansprechend geschrieben (vielleicht ein wenig lang für eine Kindergeschichte, doch das ist natürlich Auffassungssache).

Selbst bin ich auch eher Autor als Illustrator und werde Ihnen also keine Illustration schicken. Doch über Feedback freut man sich doch immer (das

weiß ich ja aus eigener Erfahrung!) - und das sollte mit diesem kleinen Wink auch geschehen!

 

Viel Erfolg wünscht Ihnen aus Brüssel

 

Jan Walravens

jan.walravens@chello.be

 

Vielen Dank für Ihre Geschichte über das Leben mit ständig gestressten Eltern. Wir haben sie gern im Hinblick auf eine Verwendung im Rahmen der "Sendung mit der Maus" geprüft. (...) Leider muss ich ihnen jedoch mitteilen, dass wir uns nicht entschließen konnten, Ihre interessante Geschichte, die sicherlich eine nicht seltene Situation anspricht und mit der sich viele Kinder identifizieren können, bei unserer Programmplanung zu berücksichtigen. Wir denken, dass sie für eine Umsetzung in unserer Sendung zu lang ist.

Hilla Stadtbäumer

Die Sendung mit der Maus

 

Wir haben uns Ihren Internetauftritt angesehen und Ihr Stil hat uns sehr angesprochen, so dass wir Ihnen anbieten möchten, Ihr Kinderbuch zu besprechen, wenn es auf dem Markt ist.

 

Renate Horst

Deutsche Herzstiftung

 

Hallo,

so, jetzt haben wir auch endlich deine Herzkasper-Geschichte gelesen.

Alle Achtung, das hat ja das Niveau eines guten Kinderbuches! (obwohl

ich ja, wie du weißt, von Literatur keine Ahnung habe...).

Wie bist du auf das Thema gekommen? Kennst du jemanden mit Herzinfarkt?

Die Bilder von Hildegard Wohlgemuth sind phantastisch.

Ingo

 

 

Lieber Lutz,

das ist eine gute Geschichte geworden. Und leider eine recht alltägliche. Denn immer noch fällt zu vielen Männern erst ein, was Zeit, partnerschaft, Kinder, Familie, Freunde bedeuten, wenn sie sterbenskrank sind. Arianes Freude steckt an, auch die der Eltern über den guten Ausgang und die wiedergewonnene Lebensenergie. Dass die Familie sich beim Ausfall des Verdienstes des Vaters, der in der Regel Hauptverdiener ist, nur ein wenig einschränken müsse, dann ginge das schon, ist jedoch mehr Wunschdenken als Realität. Aber in einer Kindergeschichte dürfen Wünsche ja wahr werden...

Ralf Ruhl

Chefredakteur von "paps - die Welt der Väter"

 

 

Sehr geehrter Herr Debus,

schon zum dritten Mal lese ich diese Geschichten. Sie halten mich gefangen, weil man darin einsteigen kann, ich sitze auf der Bettkante und höre zu. Nicht die Erwachsenen sind die Erwachsenen. Das tapfere Mädchen verliert nicht ihr Ziel aus den Augen, mit Mutter und Vater zu lachen, zu weinen, zu leben. Auch die an sich finstere Figur vom Herzkasper lässt sie nicht in Angst verfallen und wie gelähmt auf ein böses Ende warten. Sie kämpft. Das trifft mitten ins Herz.

Eine gute Geschichte. Voll Einfühlsamkeit und Aufzeigen von Wegen aus einer bedrohlichen Lage. Sie ist so einfühlsam wie Sie, Herr Debus, mit all ihren Mitmenschen umgehen. Wohl dem, der in Ihre Hände fällt.

Herzliche Grüße

Margit Farwig

 

Herzkasper gelesen, aber mit gemischten Gefühlen - ein Gleichnis aber zu simpel. Papas Probleme werden heruntergespielt. Trotzdem ganz nett zu lesen.

Eckhard

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